Mit einem Rund im Bild – wie die Räder der Bahn -, so könnten die Bilder ausfallen, die einmal den
renovierten Durchgang des „Zukunftsbahnhofes“ Ochenbruck zieren sollen. Eine Ausschreibung des
künstlerischen Projekts durch die Bahn, an die Bevölkerung vermittelt durch das Rathaus, erfolgte
Mitte August 2025. Im Folgenden wurde das Kulturnetzwerk unter Federführung seines 2.
Vorsitzenden, Jürgen Pfaff, beauftragt, sich des Projekts anzunehmen. Mehrere „Zukunftsbahnhöfe“
zwischen Nürnberg und Neumarkt sollten dem Konzept der DB nach eine vergleichbare
Ausgestaltung mit Graffitischutzboards erhalten. Neumarkt kann bereits mit einer umgestalteten
Unterführung aufwarten. Wilde Graffitis sind dort nicht mehr festzustellen. Das gibt Hoffnung für den
Bahnhof Ochenbruck auf einen vergleichbaren Erfolg, wenn auch Zweifel am Anfang noch zur
Ausarbeitung eines Alternativkonzeptes führen sollte. Nun steht fest: Die ausgehängten Bilder
sollen in Schwarzweiß gehalten sein, um mit einem einheitlichen, transparenten Farbband auf den
gekachelten Fliesenwänden überzogen werden zu können. Der Countdown für die Vorbereitung
läuft. Bis Ende Januar wird das Kulturnetzwerk dem Rathaus Schwarzenbruck ausgewählte Bilder
vorlegen, die vom Anspruch her ein gewisses Maß an Lokalkolorit mit künstlerischem Anspruch
verbinden.





